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SONDERNEWSLETTER „BROKEN HEART“ VOM 14. FEBRUAR 2022
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Hallo Gastgewerbe in Hessen!

Mit diesem Sondernewsletter zu unserer gemeinsamen Aktion #BrokenHeart2022 liefern wir Euch ein kurzes Update. Gleichzeitig möchten wir Euch motivieren -vor allem mit Blick auf die bereits bekannt gewordenen Eckpunkte der Beschlussvorlage zur Konferenz der Ministerpräsidentinnen  und -präsidenten- bis einschließlich morgen Nacht weiter mitzumachen.

Die Resonanz der Medien in allen Regionen ist ausgesprochen gut, auch bundesweit.

Ebenso erhalten wir von Gästeseite sehr viel Zuspruch. Der Slogan „Blutet das Gastgewerbe aus, bricht’s Ort das Herz“ zusammen mit der aussagestarken Grafik kommt gut „da draußen“ an. Wir posten fleißig in den Sozialen Netzwerken (so wie viele unter Euch) und listen alle Bilder, die uns erreichen, zudem auf unserer Homepage:

Allein über Facebook haben wir mit einem Post bereits über 15.000 Menschen erreicht:

Bitte fleißig weiter teilen!

Aber ganz besonders wichtig sind Eure Mails und Kontakte zu den Abgeordneten im Hessischen Landtag und im Deutschen Bundestag: Macht damit unbedingt weiter. Ihr findet die Kontaktdaten Eures Wahlkreises bei uns auf der Homepage (siehe Link oben). Es ist wohltuend, dass bereits am Wochenende die ersten Abgeordneten persönlich der Einladung einiger Betriebe gefolgt sind:

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Im Rahmen der Aktion "Broken Heart" im Jägerhof in Seigertshausen zusammengekommen: (v.l.n.r.) Klemens Olbrich (ehem. Bürgermeister der Stadt Neukirchen und noch in der Stadtverordnetenversammlung), Theresia Liebermann (Gastgeberin und Kreisvorsitzende DEHOGA Schwalm-Eder-Kreis), Bernd Siebert (bis Dez.21 MdB), Anna-Maria Bischof (neugewählte Kreisvorsitzende der CDU Schwalm-Eder-Kreis), Jürgen Lepper (1. Stadtrat und stellv. Bürgermeister der Stadt Neukirchen) und Oliver Kasties (DEHOGA Hessen).

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Christoph Degen, Landtagsabgeordneter und Generalsekretär SPD Hessen und Lennard Oehl, Mitglied im Deutschen Bundestag, mit Hotelchefin Daniela Kremhöller im Hotel bei den Tongruben in Neuberg

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Jetzt gilt’s …

…denn einerseits stellt die Beschlussvorlage zur MPK, die auch uns vorliegt, einen Dreistufenplan in Aussicht. Und das könnte bedeuten, dass zum 4. März 2022 unsere Forderung nach Lockerung zu 3G in Gastronomie und Hotellerie sowie Öffnung von Clubs & Discotheken in einem ersten Schritt erfüllt wird. Des Weiteren sollen dann am 20. März 2022 alle Maßnahmen im Gastgewerbe aufgehoben werden. Das wäre endlich die von uns längst eingeforderte klare Perspektive! Doch noch ist nichts beschlossen.

Außerdem enthält der Entwurf keinerlei Ergänzungen beim KUG, hier insbesondere bei den Sozialversicherungsbeiträgen, wie auch keine Erwähnung der Entfristung der Mehrwertsteuer. Dies sind aber feste Forderungen, die wir auch jetzt mit Nachdruck für die Branche formulieren. 

Das Gastgewerbe ist schwer gebeutelt, viele Betriebe kämpfen nach wie vor um ihre Existenz. Es ist daher bis zur Herstellung einer wirtschaftlichen Normalität zwingend erforderlich, die Wirtschaftshilfen nicht nur weiterlaufen zu lassen, sondern sie sogar noch in einigen Punkten zu verbessern. Geöffnete Betriebe bedeuten nicht gesicherte Existenzen. Im Gegenteil, nachhaltig wird nur die Entfristung der Mehrwertsteuerreduzierung auf Speisen unter Einbezug der Getränke der Branche helfen aus eigenen Kräften wirtschaftlich überleben zu können.

Also: schreibt Eure Abgeordneten weiter an!

Mit endlich zuversichtlichen Grüßen und einem großen Dank an Euch alle –

Euer
DEHOGA Hessen-Team

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Impressum

Herausgeber

DEHOGA Hessen e.V.

Auguste-Viktoria-Straße 6
65185 Wiesbaden
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Sitz des Vereins: Wiesbaden
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