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Kritik am Entlastungspaket

Pressemitteilung des Hotel- und Gastronomieverbandes DEHOGA Hessen e.V. vom 17.04.2026

Robert Mangold, Präsident des DEHOGA Hessen, äußert sich kritisch zum Entlastungspaket der Bundesregierung.

Wiesbaden, 17.04.2026 – Die Prämie, die die Bundesregierung für die Mitarbeitenden der Unternehmen ausgelobt hat, ist eine Prämie, die die Unternehmen finanzieren sollen. Robert Mangold äußert sich kritisch: “Es wirkt für die Beschäftigten, als ob der Unternehmer diese Prämie von der Steuer absetzen könne oder vom Staat zurückerhält. Dem ist nicht so, die Bundesregierung verteilt Geschenke, die die Unternehmen finanzieren sollen.”, so der Präsident des DEHOGA Hessen. Das Gastgewerbe schlittert seit 7 Jahren unfreiwillig von einer in die nächste Krise und hat enge oder keine finanziellen Spielräume. Die vielen Insolvenzen im Gastgewerbe sind ein Spiegelbild der angespannten wirtschaftlichen Lage, insbesondere in ländlichen Strukturen.

Zur Entlastung der Beschäftigten und der Unternehmen sollte die Bundesregierung vielmehr die 3.000 Euro aus dem bestehenden Lohn, bis zum Jahresende pro Beschäftigten steuer- und abgabenfrei ermöglichen.  So würde die Bundesregierung keine Erwartungen bei Mitarbeitenden schüren und die Unternehmen belasten, sondern analog zur Corona Krise Empathie und Sachverstand für alle Beteiligten aufzeigen, betont der DEHOGA Hessen Präsident.

Robert Mangold, Präsident des DEHOGA Hessen und Präsidiumsmitglied des DEHOGA Bundesverband, vertritt die Interessen der gastgewerblichen Betriebe in Hessen. 

 Copyrights Fotos: DEHOGA Hessen

-Ende der Pressemitteilung –

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