Hotel- und Gastronomieverband DEHOGA Hessen e.V.

Auguste-Viktoria-Straße 6, 65185 Wiesbaden
Fon 0611 /99201-0, Fax 0611 /99201-22
info​[at]​dehoga-hessen.de, www.dehoga-hessen.de

Coronakrise – Aktuelle Informationen für Hoteliers und Gastronomen

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Coronakrise und den damit verbundenen Maßnahmen in Deutschland bzw. Hessen. 

Infos auf einem Blick

Download

Stand 19.08.2020

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Kurzarbeit finden Sie hier.

Außerdem das Formular der Agentur für Arbeit zur Beantragung der Kurzarbeit.

Die Agentur für Arbeit bietet auf ihrer Seite Informationen und Hilfestellung zum Thema Kurzarbeit.

 https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Stand: 20.03.2020

Derzeit stellen sich den Unternehmern natürlich auch viele Fragen, die das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und die Reduzierung der laufenden Personalkosten betreffen.

Antworten zu den typische Fragen in Zeiten der Coronakrise zu Arbeits- und Sozialrecht finden Sie hier.

Stand 19.03.2020

Gastronomiebetriebe dienen der Versorgung der Bürger. Deshalb ist das Außer-Haus-Geschäft weiterhin ausdrücklich erlaubt.

Im Leitfaden finden Sie die einzuhaltenden Hygieneregeln ebenso Hilfestellung zur Planung und Umsetzung.

Staatliche Förderungen

Stand 20.03.2020

Informationen zu staatlichen Förderungen finden Sie in folgendem FAQ. 

Stand 23.03.2020, 12:00 Uhr

Das Land Hessen hat ebenfalls bereits Direkthilfen für Unternehmer angekündigt.

Das Gesetzgebungsverfahren läuft... sobald wir die Informationen aus der Staatskanzlei erhalten haben, informieren wir Sie.

Berufsgenossenschaft: Stundung von Beiträgen

Was kann gestundet werden?

Forderungen, die aus den Beitragsraten vom 15.03.2020 und 15.05.2020 entstehen. Die zinslose Stundung gilt sobald sie beantragt wurde.

Was muss der Unternehmer tun?
Im Service-Center der BGN kann die Stundung formlos beantragt werden:
per Telefon 0621 4456 – 1581
per E-Mail beitrag​[at]​bgn.de

GEMA: Gebühren entfallen

Die GEMA hat soeben mitgeteilt, dass für Lizenznehmer für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge ruhen. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Kein Lizenznehmer soll für den Zeitraum der Schließung mit GEMA-Gebühren belastet werden. Die Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020. 

Mehr Informationen finden Sie auf der internetseite der GEMA hier https://www.gema.de/musiknutzer/coronavirus-kundenunterstuetzung/.

Liebe DEHOGA Mitglieder,

das Corona-Virus hat für immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) existenzbedrohende Auswirkungen. Besonders die Betriebe der Gastronomie hat es hart getroffen. Damit diese Unternehmen externe Hilfe durch professionelle Berater schnell und unbürokratisch nutzen können, wurden die Rahmenrichtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Sinne eines Sofortprogrammes ergänzt. Dieses sieht vor, dass  Beraterleistungen bis zu 4000 Euro ohne Eigenanteil gefördert werden können. Das Beraterunternehmen rechnet direkt mit dem BAFA ab, Sie tragen lediglich die Mehrwertsteuer. Diese  Förderung  gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2020.

Hier finden Sie die Infos.

Die DEHOGA Beratung berät Sie als Mitglied zu Liquiditätsdarlehen bis hin zum Banktermin, zur innerbetrieblichen Krisenbewältigung und auch zur Aufstellung nach der Krise. Fragen Sie also auf jeden Fall nach.

Mitgliedsbetriebe können sich direkt bei der DEHOGA-Beratung melden. Sie erreichen unsere Experten telefonisch unter 0711 61988-37 und per Mail an info​[at]​dehoga-beratung.de. Sie benötigen Ihre Mitgliedsnummer. Falls Sie diese nicht zur Hand haben, rufen Sie uns gerne unter 0611 99 20 10 an oder schreiben Sie eine Mail an info​[at]​dehoga-hessen.de.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der großen Nachfrage eine Beratung derzeit nur für unsere Mitglieder anbieten können.

Ihr Team vom DEHOGA Hessen

Kommunale Unterstützungen des Gastgewerbes während der Corona-Krise in Hessen

Der DEHOGA Hessen begrüßt die Unterstützung zahlreicher hessischen Kommunen für ihre ortsansässigen Betriebe u.a. im Bereich der Außengastronomie. Gebührenerlasse und die temporäre großzügige Erweiterung der Außengastronomieflächen zur Abstandswahrung sind ein wichtiges und richtiges Signal an unsere Unternehmerinnen und Unternehmer. In der folgenden Auflistung finden Sie die uns bis dato bekannten Regelungen der einzelnen hessischen Kommunen.

Ihr Ort ist noch nicht erfasst? Veranlassen Sie gern, dass uns eine Mail Ihrer Kommune mit den entsprechenden Informationen erreicht (frankfurt​[at]​dehoga-hessen.de). Wir ergänzen die Tabelle in regelmäßigen Abständen.

Es geht los: Hotels und Restaurants können ab dieser Woche Überbrückungshilfe beantragen

Wichtige Informationen zur Vorbereitung für Euch gegenüber den Euch begleitenden Steuerberatern

Hotels und Restaurants können Überbrückungshilfe beantragen. Wie das Wirtschaftsministerium in Bayern bekannt gibt, hat der Bund den Weg für die Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Betriebe freigemacht. Unternehmen können über ihre Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer Leistungen von bis zu 150.000 Euro für die Monate Juni bis August beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass der Umsatz im April und Mai im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 60 Prozent zurückgegangen ist.

Ab Freitag, 10. Juli können die Anträge durch die Steuerberater gestellt werden. Die Hilfen sollen laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zügig fließen.

Alle Informationen gibt es hier: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de sowie ein Faktenblatt HIER.

Die Beantragung ist ausschließlich über Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich. Die entstehenden Kosten können durch die Betriebe jedoch als Fixkosten bei den Überbrückungshilfen geltend gemacht werden! Die Homepage bietet zudem alle relevanten Informationen. 

Hier findet Ihr die umfassenden FAQ (Fragen und Antworten).

Falls Ihr noch auf der Suche nach einem Steuerberater für das Verfahren seid – Möglichkeit nach Steuerberater in Eurer Nähe und mit der entsprechenden Expertise für das Gastgewerbe online zu suchen HIER.

Wir danken der Steuerberaterkammer Hessen für die Unterstützung!

Online-Tool zum Vorab-Check

Die hessischen Industrie- und Handelskammern haben ein Online-Tool entwickelt, mit dem Betriebe vorab durchspielen können, was die Überbrückungshilfe für Sie bringt: https://www.ihk.de/ueberbrueckungshilfe

Auch an die IHKn und den HIHK unseren Dank für die Unterstützung!

DEHOGA-Mitglieder: Wie bei den Corona-Soforthilfen gehört übrigens auch der Mitgliedsbeitrag im Verband zu den erstattungsfähigen Fixkosten!

Erfüllt Ihr die Kriterien für die Überbrückungshilfe?

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Organisationen aller Branchen. Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 50.000 Euro pro Monat für bis zu drei Monate. Bei Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten beträgt der Erstattungsbetrag maximal 3.000 Euro pro Monat für bis zu drei Monate, bei Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten maximal 5.000 Euro pro Monat für bis zu drei Monate. Die Anträge müssen bis spätestens 31. August gestellt werden.

Ihr zählt zu einer der beiden Gruppen:

  • Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche einschließlich gemeinnützigen Unternehmen bzw. Sozialunternehmen, Organisationen und Vereine, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind. Hierzu zählen z. B. Jugendherbergen, Schullandheime, Familienferienstätten, Träger des internationalen Jugendaustauschs oder der politischen Bildung, Einrichtungen der Behindertenhilfe oder freie Träger der Auslandsadoptionsvermittlung
  • Soloselbstständige 

 Ihr erfüllt außerdem folgende Grundvoraussetzung:

  • Euer Umsatz ist in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber den gleichen Vorjahresmonaten eingebrochen.
    • Bitte beachtet: Der Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent muss nicht für jeden einzelnen Monat existieren. Es reicht aus, wenn ein durchschnittlicher Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent für die beiden Monate April und Mai 2020 zusammen besteht.
    • Für junge Unternehmen und Organisationen gilt außerdem: Wenn Ihr nach April 2019 gegründet habt, werden statt April und Mai 2019 die Monate November und Dezember 2019 zum Vergleich herangezogen.
    • Gemeinnützige Unternehmen müssen beachten: Anstatt der Umsätze werden bei gemeinnützigen Unternehmen die Einnahmen betrachtet. Einnahmen umfassen die am Markt erzielten Umsätze, Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuwendungen der öffentlichen Hand.

Achtung Ausschlusskriterien! Ihr könnt keinen Antrag auf Überbrückungshilfe stellen, wenn eine der folgenden Aussagen auf Euch zutrifft.

  • Ihr seid nicht bei einem deutschen Finanzamt angemeldet.
  • Ihr habt keine inländische Betriebsstätte oder Sitz.
  • Ihr qualifiziert Euch für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds. Das heißt, Euer Unternehmen hat in den letzten beiden bilanziell abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem 1. Januar 2020 mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllt:
    • mehr als 43 Mio. Euro Bilanzsumme
    • mehr als 50 Mio. Euro Umsatzerlöse
  • Ihr habt einen Jahresumsatz von mindestens 750 Millionen Euro oder Euer Unternehmen ist Teil einer Unternehmensgruppe, die einen Konzernabschluss aufstellt oder nach anderen Regelungen als den Steuergesetzen aufzustellen hat und deren im Konzernabschluss ausgewiesener, konsolidierter Jahresumsatz im Vorjahr der Antragstellung mindestens 750 Millionen Euro betrug.
  • Ihr habt Euch laut EU-Definition zum 31. Dezember 2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden und Eure wirtschaftliche Situation hat sich vor der Corona-Pandemie nicht verbessert.
  • Ihr habt Euch erst nach dem 31. Oktober 2019 gegründet.
  • Ihr seid ein öffentliches Unternehmen.
    • Achtung Ausnahme: Bildungseinrichtungen der Selbstverwaltung der Wirtschaft in der Rechtsform von Körperschaften des öffentlichen Rechts (Bildungseinrichtungen der Kammern, Kreishandwerkerschaften oder Innungen) gelten nicht als öffentliche Unternehmen und sind somit antragsberechtigt.
  • Ihr seid ein gemeinnütziges Unternehmen, das zugleich ein öffentliches Unternehmen ist.
  • Ihr übt Eure Freiberuflichkeit bzw. Soloselbstständigkeit nur im Nebenerwerb und nicht im Haupterwerb aus.

Bei der Antragstellung sind Angaben zum Antragsteller zu machen sowie der Umsatzeinbruch und die Höhe der erstattungsfähigen Fixkosten zu bestimmen:

  • Umsatzeinbruch: Abschätzung des von den Unternehmen erzielten Umsatzes im April und Mai 2020 und Vergleich mit den Vergleichsmonaten. Zudem Prognose des Umsatzeinbruches für den beantragten Förderzeitraum.
  • Betriebliche Fixkosten: Abschätzung der voraussichtlichen Fixkosten, deren Erstattung beantragt wird.

Das Antragsverfahren wird durch die Steuerberater durchgeführt und über eine digitale Schnittstelle an die Bewilligungsstellen der Länder übermittelt. Erst dann kann die Bewilligung erfolgen. Der Steuerberater prüft dabei vor Antragstellung die Plausibilität der Angaben zu Umsatzrückgängen und Fixkosten. Darüber hinaus berät er Euch bei Fragen zu Antragsvoraussetzungen und zum Antragsverfahren.

Die Überbrückungshilfe soll für die Monate Juni bis August gewährt werden - vor allem für unsere Branche, das Gastgewerbe inkl. Clubs und Bars, Reisebüros, Schausteller etc.

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von

  • 80 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70 Prozent
  • 50 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50 Prozent und ≤ 70 Prozent
  • 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 40 Prozent und < 50 Prozent

im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die Berechnung wird dabei jeweils für jeden Monat einzeln vorgenommen. Liegt der Umsatzeinbruch in einem Fördermonat bei weniger als 40 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat, entfällt die Überbrückungshilfe für den jeweiligen Fördermonat. Die maximale Förderung beträgt 50.000 Euro pro Monat. Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten beträgt der maximale Erstattungsbetrag 3.000 Euro pro Monat, bei Unternehmen bis zu zehn Beschäftigten 5.000 Euro pro Monat. Die maximalen Erstattungsbeträge für kleine Unternehmen können in begründeten Ausnahmefällen überschritten werden (siehe FAQ online, Link oben). Der Unternehmerlohn ist nicht förderfähig.

Wendet Euch nun an Eure Steuerberater, die bereits über sämtliche erforderlichen Informationen verfügen daneben beraten und unterstützen wir Euch selbstverständlich ebenfalls!

Hier die wichtigsten Inhalte und Einschätzungen im Überblick:

  • Die Eckpunkte sehen die bereits bekannte Gesamtsumme von maximal 25 Milliarden Euro für Liquiditätshilfen für die Monate Juni bis August vor.
  • Die massive Betroffenheit des Gastgewerbes wird in den Eckpunkten benannt: Hotel- und Gaststättengewerbe einschließlich Kneipen sowie Clubs, Bars und Catering werden explizit aufgeführt.
  • Um Gelder in Anspruch nehmen zu können, muss für die Monate April und Mai zusammengenommen ein Umsatzeinbruch von mehr als 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nachgewiesen werden.
  • Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare Fixkosten gemäß einer in den Eckpunkten enthaltenen Liste; dazu zählen u.a. Mieten und Pachten, Zinsaufwendungen für Kredite, Versicherungen, Strom-, Wasser- und Heizkosten und vieles mehr.
  • Aus Sicht des DEHOGA Bundesverbandes ist positiv zu bewerten, dass, anders als noch im Beschluss des Koalitionsausschusses aus der vergangenen Woche, eine Pauschale von zehn Prozent der Fixkosten für Personalaufwendungen berücksichtigt werden kann; ebenso die auch vom DEHOGA geforderte Aufnahme der Kosten für Auszubildende.
  • Je nach Umsatzeinbruch wird ein bestimmter in den Eckpunkten festgelegter Prozentsatz der Fixkosten erstattet.
  • Nach wie vor liegt die maximale Förderung bei 150.000 Euro für drei Monate. Bei Kleinstbetrieben bis fünf bzw. bis zehn Mitarbeitern darf die eigentlich festgesetzte Maximalförderung von 9.000 bzw. 15.000 Euro nun allerdings - anders als zunächst geplant - überschritten werden, falls die erstattungsfähigen Fixkosten mindestens doppelt so hoch sind wie der maximale Erstattungsbetrag.
  • Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 31. August und die Auszahlungsfristen am 30. November 2020.

Rufen Sie uns an!

Der DEHOGA Hessen stellt Ihnen hier immer die aktuellsten und wichtigsten Informationen zur  Lage bereit. Wenn Sie Detailfragen haben, sind wir wie gewohnt telefonisch erreichbar.


Hauptgeschäftsstelle
0611/99201-0, info​[at]​dehoga-hessen.de

Geschäftsstelle Nordhessen
0561/958279-4, homm​[at]​dehoga-hessen.de 

Geschäftsstelle Westhessen
0611/99201-21, zehner​[at]​dehoga-hessen.de

Geschäftstelle Frankfurt Rhein-Main
069/2475454312, junghans​[at]​dehoga-hessen.de

Geschäftsstelle Südhessen
06252/94260-0, friedrich​[at]​dehoga-hessen.de 

Weitere Infos

Interessante Hintergrundinformationen:


Tagesaktuelle allgemeine und medizinische Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Seiten der folgenden renommierten und dafür zuständigen Institutionen:

+++ Zur täglich sich zuspitzenden Lage +++

Die Geschäftsstellen des DEHOGA Hessen – unter Berücksichtigung strikter Schutzmaßnahmen – sind persönlich voll besetzt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Sie da. Überstunden sind in diesen Tagen gar keine Frage. Wir arbeiten, solange dies möglich ist, nicht im Homeoffice. Dies gilt erst recht vor dem Hintergrund, dass wir täglich hunderte ratsuchende Hoteliers und Gastronomen telefonisch, per Mail und WhatsApp beraten, unterstützen und ansprechen und dass wir vermehrt die Rückmeldung erhalten, dass wir in vielen Landesteilen, die einzigen sind, die noch erreichbar sind. Daneben stehen wir in einem nie da gewesenen dauerhaften Kontakt mit allen Ebenen der Politik.

Die Diszipliniertheit der Branche ist hingegen beispielgebend, und das angesichts ihres wirtschaftlichen Zusammenbruchs!

Wir halten Sie auf dem Laufenden. Noch ist es zu früh, doch wir können Ihnen schon sagen, dass wir einige Etappenziele gegenüber der Politik in Bezug auf Soforthilfen erreichen werden. Wir informieren Sie umgehend, sobald die ersten echten Hilfen auf den Weg gebracht werden.

Bleiben Sie gesund, umsichtig und fest an unserer Seite so wie wir an der Ihren!

Ihr
Julius Wagner und das DEHOGA-Team

Interview mit Julius Wagner, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Hessen

Hören Sie rein ins jüngste Interview zum Thema Corona-Krise von Gastronomie Coach Markus Wessel mit DEHOGA Hessen - Hauptgeschäftsführer Julius Wagner. 

 

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